Charlotte Sweet

Charlotte Sweet

Informationen: 

Ein verrücktes Musical-Melodram

Buch und Liedtexte von Michael Colby
Musik von Gerald Jay Markoe

 

Auszeichnungen:
Nominiert für 2 Drama Desk Awards (Buch und Liedtexte).

Zum Stück:
Charlotte Sweet ist eine bunte Mischung der drei bekanntesten Unterhaltungsformen des viktorianischen Englands: Music Hall, Melodram und Operette im Stil des bekannten Autorenteams Gilbert und Sullivan. Das Werk eignet sich ganz besonders für kleinere Ensemble mit guten klassischen Sängern.

Orchesterbesetzung:
Klavier (Conductor), Reed 1 (Flöte, Klarinette, Altsaxophon), Reed 2 (Klarinette, Fagott), Percussion
Casting Informationen: 
  • BOB SWEET - 35-45, Bassbariton, Charlottes großer, bäriger Vater, liebenswürdig und ein wenig begriffsstutzig
  • CHARLOTTE SWEET - 18-25, Koloratursopran möglichst bis zum hohen E, hübsches, junges unschuldiges Mädchen
  • LUDLOW LADD GRIMBLE - 18-26, lyrischer Tenor, Charlottes heldenhafter und athletischer Liebster
  • BARNABY BUGABOO - 35-50, Charakter-Bariton mit großer Range, boshafter, zügelloser Impresario
  • KATINKA BUGABOO - 25-40, Alt, Barnabys gleichfalls boshafte Ehefrau; ein kurvenreicher böse Stiefmutter-Typ
  • HARRY HOST - 25-35, Tenor bis Bariton, Conférncier in der Cockney Music Hall
  • CECILY MACINTOSH - 25-40, Sopran bis Mezzo-Sopran, warm, mütterlich, albern
  • SKITZY SCOFIELD - 25-35, Alt (mit Range in den Sopran), "doppelköpfiges" Improvisationstalent, die halb Mann, halb Frau sein kann, und das binnen kürzester Zeit
Synopsis:

In dieser viktorianischen Musical-Operette geht es um die erstaunliche Welt der Charlotte Sweet, einer quirligen Koloratursopranistin, die dem "Zirkus der Stimmen“ hilft, den Intrigen eines durchtriebenen Impressarios, der auf böse Heliumballons zurückgreift, zu entgehen. Ein sehr melodiöses und verrücktes musikalisches Melodram, das die guten alten Zeiten mit ihren britischen Music Halls und Unterhaltungstheatern zum Leben erweckt.

 

Presse: 

Cheryl Crawford Theatre, New York - The New York Times
"Eine Parodie, die sich über die Parodie erhebt und für sich selbst steht."

 

Produktionen: 
  • 1982, Cheryl Crawford Theatre, New York
Komödie
Musiktheater