My Fair Lady

My Fair Lady

Informationen: 

Musik von Frederick Loewe
Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner

Nach dem Schauspiel Pygmalion von Bernard Shaw und dem Film von Gabriel Pascal

Deutsch von Robert Gilbert

 

 

Szenenfotos: 
Orchesterbesetzung:
Fl, Ob, Klar I, II, Fg, Hr I, II, Trp I, II, III, Pos I, II, Tuba, Schl, Hrf, Vn I, II, Va, Vc, B
Casting Informationen: 
  • STRASSENARTISTEN
  • MRS EYNSFORD-HILL
  • ELIZA DOOLITTLE
  • FREDDY EYNSFORD-HILL
  • OBERST PICKERING
  • EIN ZUSCHAUER
  • HENRY HIGGINS
  • EIN MANN AUS SELSEY
  • EIN MANN AUS HOXTON
  • EIN ANDERER ZUSCHAUER
  • ERTSER OBSTHÄNDLER
  • ZWEITER OBSTHÄNDLER
  • DRITTER OBSTHÄNDLER
  • KNEIPENWIRT
  • HARRY
  • JAMIE
  • ALFRED P. DOOLITTLE
  • MRS PEARCE
  • MRS HOPKINS
  • BUTLER
  • DIENSTBOTEN
  • MRS HIGGINS CHAUFFEUR
  • LAKAIEN
  • LORD BOXINGTON
  • LADY BOXINGTON
  • POLIZIST
  • BLUMENMÄDCHEN
  • ZOLTAN KARPATHY
  • LIVRIERTE DIENER
  • KÖNIGIN VON TRANSSYLVANIEN
  • PRINZGEMAHL
  • BARMIXER
  • MRS HIGGINS' ZOFE
  • außerdem: Leute von der Straße, Passenten, Blumenmädchen, Marktleute, Damen und Herren der Gesellschaft, Gäste in der Botschaft

 

Synopsis:

Im edwardianischen London des Jahres 1912 wettet der Sprachforscher Professor Higgins mit seinem Fachkollegen Oberst Pickering, dass er die Blumenverkäuferin Eliza Doolittle trotz ihres schrillen Dialekts und ihrer ordinären Sprache innerhalb von sechs Monaten vom ungestümen Cockneygirl zur feinen Dame der britischen Society mit gepflegter Ausdrucksweise erziehen kann. Mit äußerster Strenge unterweist Higgins Eliza, bis sie endlich Sätze wie "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen" fehlerfrei aussprechen kann. Bei dem Versuch, ihr Können erstmals beim Pferderennen in Ascot der feinen Gesellschaft zu beweisen, feuert sie ihr Pferd mit derart ordinären Sprüchen an, dass einige der umstehenden Damen in Ohnmacht fallen, erweckt jedoch mit ihrer unkonventionellen Art das Interesse des jungen Freddy Eynsford-Hill.

Nach weiterem wochenlangen, kräftezehrenden Training wird Eliza schließlich beim Diplomatenball dank ihrer Schönheit und ihres perfekten Auftretens die Attraktion des Abends. Obwohl er seine Wette nun gewonnen hat, behandelt Higgins Eliza auch fortan mit der ihm eigenen herablassenden Art als seelenloses Objekt. Als er ihr zudem Undankbarkeit vorwirft, verlässt sie wutentbrannt sein Haus und will in ihr altes Umfeld zurückkehren. Doch selbst ihr Vater Alfred P. Doolittle, der durch Higgins’ Vermittlung vom armen, stets optimistischen Müllkutscher zum wohlhabenden, aber mürrischen Mann wurde, will sie nicht mehr aufnehmen. Nach einer weiteren heftigen Auseinandersetzung mit der emanzipierten Eliza im Hause seiner lebensklugen Mutter merkt der eingefleischte Junggeselle Higgins, der sich nur schwer zu seinen Gefühlen bekennen kann, wie sehr er sie vermisst. Als er gedankenversunken ein Tonband mit ihren Sprachübungen anhört, kehrt Eliza zu dem Exzentriker zurück, der seine Freude darüber nur mühsam verbergen kann.

 

Presse: 

Theater Magdeburg, Volksstimme, Rolf-Dietmar Schmidt, 15.11.2021
"Anna Preckeler [brilliert] als Eliza gesanglich mit einer unglaublichen Klarheit und schauspielerisch mit sehr viel Präsenz. […] Das galt uneingeschränkt auch für den Magdeburger Opernchor unter der Leitung von Martin Wagner, der […] mit einer solchen Spielfreude nicht nur singt und tanzt, sondern auch Nebenrollen ausfüllt.[…] Bestens abgestimmt mit dem Geschehen auf der Bühne zeigten sich die Musiker der Magdeburgischen Philharmonie unter der Leitung von Justus Tennie. […] „My Fair Lady“ ist ein Musical, das […] in dieser Magdeburger Inszenierung mit seinen unsterblichen Melodien, den atemberaubenden Kostümen von Kristopher Kempf und den opulenten Bildern des Geschehens einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen."

Theater Magdeburg, Der Opernfreund, Marion Eckels, 14.11.2021
"Die Magdeburgische Philharmonie lief vom ersten Ton an unter der anfeuernd stringenten Leitung von Justus Tennie zu Hochform auf. […] Als Eliza Doolittle präsentierte sich Anna Preckeler mit geschmeidiger Stimme und mit […] herrlich vulgären Schreien; ihre Songs […] waren mitreißend. Sie spielte die über-ehrliche Blumenverkäuferin genauso echt vom Herzen kommend wie die allmähliche Verwandlung in eine Dame der Gesellschaft […] Einen noch sehr jugendlichen, ständig angesäuselten Alfred P. Doolittle gab Johannes Wollrab, der außer durch Gesang auch durch erstaunliche Beweglichkeit bei den Tanzeinlagen auffiel. Letzteres gilt auch für die vier Straßenjungen […]; ein Höhepunkt war der Stepp der Vier auf den Kneipentischen – herrlich! […] Die vielen Chorsolisten […] ergänzten das spielfreudige Ensemble wunderbar. […]"

Musiktheater Voralberg -Kulturbühne Ambach, Kulturzeitschrift, Fritz Jurmann, 09.10.2021:
"Musiktheater Vorarlberg landete Volltreffer: Beste Musical-Unterhaltung mit "My Fair Lady auf Vorarlbergisch."

Theater Donauwörth, Augsburger Allgemeine, 30.06.2019:
"[...] Dieses [Publikum] bedankt sich für „My Fair Lady“ denn auch mit anhaltendem und lautstarkem Applaus im Stehen."

Augsburger Allgemeine, Theater Ulm, 10.11.2018:
"Das Musical hat am Theater Ulm das Zeug zum Publikumsrenner [...] Am Ende der Premiere: großer Applaus und Standing Ovations"

Schwäbische, Theater Ulm, 09.11.2018:
"Umwerfend komisch"

Westfalen-Blatt, Theater Bielefeld, 24.09.2018:
"Gestrafft, entschlackt und versehen mit allen Finessen der Bühnen- und Unterhaltungskunst. (...) Mit der jungen Theresa Christahl steht eine Eliza auf der Bühne, die vom ersten Moment an für sich einnimmt. (...) Musikalisch hält Kapellmeister William Ward Murta die Fäden zusammen. In ausgefeilter Dynamik und agogischer Klangsprache vergrößert Murta die Fallhöhe, und ein Ensemble der Bielefelder Philharmoniker pariert dies vorzüglich."

Neue Westfälische, Theater Bielefeld, 24.09.2018 :
"In der Bielefelder Inszenierung fügt sich das weltbekannte Musical dank spielfreudiger Ensembleleistung, hinreißendem Sound und stimmig-ansprechender Ausstattung zum wärmenden Wohlfühlfaktor mit hohem Unterhaltungswert."

Blickpunkt Musical, Theater Chemnitz, 07.2017:
"Das Publikum lacht und leidet mit Eliza, schwelgt in den eingängigen Melodien und hat Freude an dieser erfrischenden Variante eines Klassikers. Am Ende gibt es verdiente Standing Ovations [...]"

Morgenpost Chemnitz, Theater Chemnitz, 26.06.2017
"Heiter, herrlich, wunderbar ‚Es grünt so grün …‘: Der Schriftzug auf dem Theaterplatz ließ Großes erahnen. Nun eröffnete der Chemnitzer Musicalsommer mit ‚My Fair Lady‘ und stehenden Ovationen. Die knapp dreistündige Inszenierung des Klassikers von Erik Petersen kam top an [...] Am Ende feierte der voll besetzte Theaterplatz das Stück mit stehenden Ovationen."

Musicals, Bad Hersfelder Festspiele, Juni 2017: 
„Mit Fug und Recht dürfen die Festspiele behaupten: Alles richtig gemacht!“ 

Blickpunkt Musical, Bad Hersfelder Festspiele, Juni 2017:
"Unter Leitung von Christoph Wohlleben spielt das Orchester mit wunderbarer Leichtigkeit, schwungvoll und gleichzeitig akzentuiert ... es fehlt an nichts bei dieser charmanten, schwungvollen MY FAIR LADY in Bad Hersfeld.“  

Musical on line, Bad Hersfelder Festspiele, Juni 2017:
"Die Musical-Produktionen der Bad Hersfelder Festspiele sollten einen festen Platz im Sommerkalender eines jeden Musicalfans haben. Denn es gibt kaum eine andere Open Air Spielstätte, wo Jahr für Jahr Musicals auf solch hohem Niveau abgeliefert werden. MY FAIR LADY ist ein weiterer Beleg dafür, dass Klassiker, die klassisch und nicht mit pseudomoderner Brechstange inszeniert werden, das Publikum begeistern.“ 

Liechtensteiner Vaterland, Operettenbühne Vaduz, 22.01.2017:
"Musical-Premiere Die «My Fair Lady» hat es geschafft – sie begeisterte ihre Zuschauer im Vaduzer Saal so sehr, dass ihr alle stehend applaudierten [...] Das war der Dank für eine unbeschwerte Unterhaltung, die trotz ihrer knapp drei Stunden äusserst kurzweilig war." 

Ostsee-Zeitung, Heinz-Jürgen Staszak, Mecklenburgisches Staatstheater,14.11.2016:
" [...] Das hat, ohne prahlenden Glamour, Schwung und eine leichte Eleganz, Derbheit und stimmiges Sentiment, Humor und lächelnde Ironie und wird von Regisseur Burkhardt sorgfältig mit behutsamen Gags und witzigen Effekten bestickt, bis hin zu dem wunderbar ironischen Happy End."

Schweriner Volkszeitung, Michael Baumgartl, Mecklenburgisches Staatstheater,14.11.2016:
​"Die neue Inszenierung des Musicals von Operndirektor Toni Burkhardt in Schwerin anzusehen, ist ein Muss für jeden Theaterfreund. Ihre Premiere wurde im ausverkauften Großen Haus des Staatstheaters unter Jubel und Bravorufen mit stürmischem Applaus gefeiert. [...]  Kurz: von Anfang bis Ende eine tolle Aufführung!"

Brandenburger Klostersommer - Märkische Allgemeine Zeitung, Michael Treffehn, 20.06.16
"Am Buhnenhaus kann man jetzt die wunderbare Katrin Lièvre erleben, die mal kesse Blümchengöre, mal anrührendes Mädchen, später eine selbstbewusste schöne Frau ist. Sie singt, spielt und tanzt sich schnell in die Herzen der Zuschauer [...] Ovationen und viel, viel Beifall." 

Deutsches Nationaltheater, Weimar - Ostthüringerzeitung, Angelika Bohn, 19.04.16
"Der Ruhm eilt dem Echo-Preisträger Anthony Pilavachi voraus. Am Deutschen Nationaltheater Weimar inszeniert er zum ersten Mal und erntet für eine großartige My fair Lady stehende Ovationen."

Volksoper Wien - Wiener Zeitung, 08.01.2016
"Ein unbedingt empfehlenswerter Abend."

Volksoper Wien - Neue Kronen Zeitung, 07.01.2016
"Ein Hit! Das ist sicher. Die Volksoper hat sie wieder – die Fair Lady, des Volksopernpublikums liebstes Musicalkind!"

Volksoper Wien - Kurier, 07.01.2016
"My Fair Lady in absoluter Top−Besetzung an der Wiener Volksoper.  Jubel, Bravos und minutenlange Ovationen: So sieht ein Triumph aus [...] Hingehen!"

 

Produktionen: 
  • 15.03.1956, Mark Hellinger Theatre, New York
  • 25.10.1961, Theater des Westens, Berlin
  • 20.12.2008, Oper Leipzig, Musikalische Komödie
  • 23.07.2011, Kammeroper Köln
  • 07.11.2015, Theater Kiel
  • 14.11.2015, Theater Koblenz
  • 28.11.2015, Theater Osnabrück
  • 28.11.2015, Komische Oper, Berlin
  • 05.12.2015, Schauspiel Essen
  • 12.12.2015, Staatstheater Karlsruhe
  • 09.04.2016, Theater Nordhausen
  • 17.04.2016, Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar
  • 12.05.2016, Oper Graz
  • 18.06.2016, Fränkischer Theatersommer Hollfeld
  • 18.06.2016, event-theater e.V., Brandenburg
  • 08.07.2016, Bad Hersfelder Festspiele
  • 21.07.2016, Musicalfestwochen Bad Leonfelden
  • 25.08.2016, Operettensommer Zug
  • 15.10.2016, Fricktaler Bühne Rheinfelden
  • 11.10.2016, Staatstheater Schwerin
  • 20.01.2017, Operettenbühne Vaduz
  • 23.06.2017, Städtische Theater Chemnitz
  • 23.06.2017, Naturtheater Heidenheim
  • 29.06.2017, Frankenfestspiele Röttingen
  • 30.06.2017, Bad Hersfelder Festspiele
  • 30.06.2017, Zimmertheater Rottweil, Sommertheater
  • 22.10.2017, Wuppertaler Bühnen und Sinonieorchester
  • 28.10.2017, Theater der Altmark, Stendal
  • 09.12.2017, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken
  • 31.12.2017, Niederdeutsche Bühne Neumünster
  • 13.02.2018, Staatstheater am Gärtnerplatz
  • 03.03.2018, Stadttheater Wiener Neustadt
  • 15.06.2018, Freilichtspiele Neuenstadt
  • 17.06.2018, Freilichtbühne Hallenberg
  • 23.06.2018, Städtische Theater Chemnitz
  • 29.06.2018, Luisenburgfestspiele Wunsiedel
  • 06.07.2018, Eutiner Festspiele
  • 21.09.2018, Theater Bielefeld
  • 20.10.2018, Staatstheater Cottbus
  • 27.10.2018, Staatstheater Wiesbaden
  • 08.11.2018, Theater Ulm
  • 26.01.2019, Staatsoperette Dresden
  • 08.02.2019, Schlosstheater Celle
  • 29.03.2019, Papageno Theater Frankfurt
  • 22.05.2019, Oper Köln, Staatenhaus am Rheinpark
  • 22.06.2019, Theater Donauwörth, Freilichtbühne am Mangoldfelsen
  • 05.07.2019, Waidhofner Volksbühne
  • 03.08.2019, Sommertheater der Hochschule Leipzig, Dach der Black Box
  • 25.10.2019, Landestheater Detmold
  • 06.12.2019, Salzburger Landestheater
  • 14.12.2019, Grenzlandtheater Aachen
  • 08.10.2021, Musiktheater Vorarlberg, Kulturbühne Ambach
  • 13.11.2021, Theater Magdeburg

 

Komödie
Musiktheater

„Wer ermordet Sherlock Holmes“ ist nicht bloß wieder noch ein Stück über Holmes. Es ist eine Reise in das Gehirn des Autors Arthur Conan Doyle, auf der Suche nach dem Grund, warum er sich 1893 entschied, das Leben von Sherlock Holmes zu beenden - Der Musical-Hit aus Spanien liegt jetzt in Deutscher Übersetzung vor  +++