Not the Messiah - Monty Python’s DAS LEBEN DES BRIAN

Not the Messiah - Monty Python’s DAS LEBEN DES BRIAN
(Not the Messiah)

Not the Messiah

Informationen: 

Not The Messiah (He's a Very Naughty Boy) - Monty Python’s DAS LEBEN DES BRIAN

Ein komisches Oratorium von Eric Idle und John Du Prez

Deutsch von Thomas Pigor

Im Jahr 1979 stellte Monty Python mit „Das Leben des Brian“ die Bibel auf den Kopf. 2007 haben die Macher von „Spamelot“, Eric Idle & John Du Prez, nach dem Filmstoff ein komisches Oratorium geschaffen, mit Musiken von Händel bis Broadway, von Country bis Baroqu’n Roll. Opernsolisten, Chor und Symphonieorchester erzählen mit musikalischen Mitteln die Geschichte von Brian, der nicht der Messias ist, und am Ende muss es natürlich heissen „Always Look on the Bright Side of Life“ .

Nachdem das Werk im Kanada, Neuseeland, USA und Großbritannien erfolgreich aufgeführt wurde, hat der Kabarettist Thomas Pigor 2021 für das Münchner Gärtnerplatztheater von der Monty Python Vorlage eine deutsche Fassung erstellt, die, mit einer gehörigen Portion an eigenem Witz versehen, auch ein heutiges deutschsprachiges Publikum einfallsreich unterhält.

Orchesterbesetzung:
Flöte 1
Flöte 2 & Piccolo
Oboe 1
Oboe 2 & Englisch Horn
Klarinette 1
Klarinette 2 & Bass Klarinette
Fagott 1
Fagott 2 & Kontrafagott
Horn 1
Horn 2
Horn 3
Horn 4
Trompete 1
Trompete 2
Trompete 3
Posaune
Bass Posaune
Dudelsack (nur in engl. Version)
Harfe
Keyboard 1
Keyboard 2
Schlagzeug
Pauke
Percussion (Glockenspiel, Chimes, Vibraphon, Marimba, Snare Drum, Hohe Snare Drum, Tiefe Snare Drum, Basstrommel, Hohe Trommel, 2 Medium Trommel, Tiefe Trommel, Piatti, gedämpftes Becken, Fingerbecken, Triangel, Mark Tree, Tambourin (mit Haut), Kastagnetten (nicht befestigt), Slapstick, Guiro, Congas, Triangel, Mark Tree, Shaker, Claves, Cuìca)
Gitarre 1 (Akkustisch, Klassisch, Archtop)
Gitarre 2 (Stahl Akkustisch, Electrisch, Archtop, 6 Stahlsaiten Akkustisch, 12 Saiten Akkustisch)
Violine 1
Violine 2
Viola
Cello
Kontrabass
E-Bass
Casting Informationen: 

5 Solisten: Sopran, Mezzo-Sopran, Tenor, Bariton, Bass und Chor

Orchester

Synopsis:

Judäa, vor ca. 2023 Jahren: Im Stall neben dem von Maria und Josef kommt Brian zur Welt. 33 Jahre später beginnt er eine Karriere als Untergrundkämpfer gegen die Römer, bis er durch einen dummen Zufall für den Messias gehalten wird. Prompt landet er vor Pontius Pilatus, wird als Aufrührer verurteilt und muss sich noch am Kreuz hängend anhören: »Always Look on the Bright Side of Life«!

Das komische Oratorium „Not The Messiah“ beginnt  mit der Schöpfungsgeschichte als eine Persiflage auf Händels „Messias“. Im Laufe der Handlung, werden eine ganze Reihe von Musikstilen karikiert und mit großem Orchester und Chor umgesetzt. Wir lauschen der Erzählung von der „Verführung“ Mandy`s, der Mutter von Brian, durch einen römischen Offizier, die Hirten auf dem Feld besingen Folk-musikalisch ihre leidenschaftliche Liebe zu Schafen und ein Spiritual - Sänger verkündet die Geburt Brians. Mariachi Trompeten begleiten die Widerstandskämpfer der „Volksfront von Judäa“ und wir gehen in die Pause mit einer großen Hymne an den vermeintlichen Messias.

Auf der Flucht vor seinen Anhängern landet Brian schließlich in den Armen der Widerstandskämpferin Judith und ihr Liebesspiel, eine Barock-Arie, gipfelt in einem gemeinsamen Höhepunkt. Die Verurteilung Brians durch Pontius Pilatus ist der Anlass für wunderschöne Abschiedsballaden, Mandy will ihr Kind nicht gehen lassen und Judith erscheint Brian im Traum. Im Kerker lernt Brian dann Ben kennen, der ihm in Holzfäller- Country Manier von seiner Vorliebe für Frauenkleider erzählt. Eine Gruppe von fränkischen Barbaren, auf der Suche nach dem Weg nach Hause, irrt singend durch die Szenerie und nachdem Brian erfolgreich durch die Mühlen der römischen Bürokratie gegangen ist, („Jeder nur ein Kreuz!“) endet schließlich alles in der swingenden Kreuzigungszene mit dem weltbekannten Hit.

Presse: 

Die Frau schaut hin, Julia Stöhr-Schlosser, 20. Juli 2021:
"Perfekte Unterhaltung am Gärtnerplatztheater also beim komischen Oratorium des Leben des Brian!"

dpa, dpa-infocom, 16.07.2021:
"Kultfilm als Musikevent: Das Münchner Gärtnerplatztheater hat den Monty-Python-Klassiker "Das Leben des Brian" auf die Bühne gebracht und ist dafür am Donnerstagabend frenetisch gefeiert worden: minutenlanger Applaus, Standing Ovations, große Begeisterung beim Publikum."

Süddeutsche Zeitung, Dirk Wagener, 16.07.2021:
"Herrlich belämmert - Monty Python's Filmerfolg "Das Leben des Brian" gibt es im Gärtnerplatztheater als komisches Oratorium - bei dem auch die Zuschauer mitsingen."

Musicals - das Musicalmagazin, Constanze Köhler, 10/21:
"Insgesamt zeigt sich das Ensemble von seiner Sonnenseite und stellt einen kurzweiligen, musikalisch hochwertigen Abend auf die Beine. Die Spielfreude überträgt sich bis ins Publikum, das selbstverständlich in den Schlusssong „Always Looking the bright side of life!“ einstimmt und mitschunkelt. Kurzum: Es gibt einiges zu lächeln und lachen am Münchener Gärtnerplatztheater."

Huffington Post, 12.10.2014:
"Während sich der Film in erster Linie auf die komödiantische Situation konzentrierte, mit dem Messias verwechselt zu werden, erlaubt das Oratorium dem Publikum nicht nur das Lachen zu genießen, sondern sich auch an der Musik von Du Prez und tieferen Charakter-Einblicken zu erfreuen, die dieses veränderte Format bietet."

 

Produktionen: 
  • UA: 01.06.2007, Roy Thomson Hall, Toronto, Ontario
  • 01.07.2007,  Caramoor Center for Music and the Arts, Katonah, NYC
  • 15.07.2021, DEA - Staatstheater am Gärtnerplatz in München
Komödie
Musiktheater

Nach der großartigen Premiere von DER MEDICUS in Brünn am 22.10. freuen wir uns nunmehr auf die Premiere von CALLING US HOME von Alice Gillham im Artscape Theatre in Kapstadt am 18. Februar 2023  +++