Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen

Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen

Timm Thaler Premiere Trailer

Informationen: 

Buch von Markus Heitz 
Liedtexte von Xavier Naidoo & Markus Heitz 
Musik von Xavier Naidoo & Michael Herberger  
Nach den Motiven des gleichnamigen Romans von James Krüss

 

Die Geschichte des Jungen, der sein Lachen verkauft, fasziniert die Menschen seit Jahrzehnten und war Inspiration für Filme, Serien, Comics und Bücher. Zusammen mit Bestseller Autor Markus Heitz (u.a. Die Zwerge) lassen Michael Herberger und Xavier Naidoo den Klassiker der Kinderliteratur mit den für Naidoo typischen Popklängen in einem Musical wieder aufleben.

Orchesterbesetzung:
Flöte, Oboe, Engl. Horn, Klarinette (B), Bassklarinette, Horn I, Horn II, Trompete I, Trompete II, Posaune, Gitarre (E & A), Keybord I, Keyboard II, Bassgitarre, Drum Set, Percussion, Violine I, Violine II, Viola, Violoncello
Casting Informationen: 
  • TIMM Thaler, ein Junge von 15 Jahren
  • FELIX Thaler, Timms Vater
  • KARIN Thaler, Timms Stiefmutter
  • MARIE Blanche, Timms gute Schulfreundin
  • ALEXANDER Kresch, der ehemalige Geschäftspartner des Barons
  • SELEK BEI, der aufständische Industrielle und gebrochene Geschäftspartner
  • Der Baron L. ( Louis/ Leo) LEFUET, Astaroth                   
  • LILITH, von Behemoth besessen, eigentlich Saskia Kresch
  • Ensemble: Spieler, Schüler, Angestellte/Bedienstete  
Synopsis:

Wenn TIMM mit seinem Vater bei Pferderennen wettet, dann ist er aus tiefstem Herzen glücklich. Sein Lachen klingt noch herzhafter und freier, denn Timm liebt seinen Vater abgöttisch. Doch als er 15 Jahre alt ist, stirbt sein Vater unverhofft bei einem Baustellenunfall. Timm ist von diesem Zeitpunkt an gar nicht mehr zum Lachen zumute. Da taucht ein geheimnisvoller Baron namens LEFUET auf und bietet Timm einen Vertrag an. Der Baron erhält sein kindliches Lachen und Timm die Fähigkeit jede Wette zu gewinnen. Zunächst erscheint dieser Tausch für Timm lukrativ. Er nutzt seine neuen Fähigkeiten und wird als Juniorpartner des Barons zu einem reichen Mann. Von nun an wird Timm nur noch „Der kleine Millionär“ genannt. Sogar der Baal Club des Barons steht ihm nun offen. Doch die Freude über das Geld hält nicht lange an. Schon bald erkennt Timm, dass er einen zu hohen Preis gezahlt hat. Timm will sein Lachen zurück. Doch er darf mit niemandem über seinen Vertrag sprechen. Was soll er tun?
In dieser verzweifelten Situation nimmt Timm allen Mut zusammen und beginnt den Kampf gegen den Baron. Doch der Baron ist mächtig: Dunkle Dämonen sind seine Diener, selbst Krähen, Spinnen und Ratten gehorchen ihm. Zum Glück ist Timm bei seinem Kampf nicht allein: Seine Schulfreundin MARIE und sein neuer Bekannter ALEXANDER, dessen Frau SASKIA ebenfalls in die Fänge des Barons gelangt ist, werden Timm helfen. Am Ende gelingt es Timm mit einer überraschend einfachen Wette den Baron zu überlisten und sein Lachen zurückzugewinnen.
 

Presse: 

Staatstheater Darmstadt - Pfälzischer Merkur, 26.11.2013:
"Eine Woche ist die Uraufführung von Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen im Staatstheater Darmstadt her, für das er die Texte beigesteuert hatte, Sänger Xavier Naidoo und dessen Söhne-Mannheims-Kollege Michael Herberger die Musik. Heitz: "Plötzlich sagen und spielen Menschen das, was ich aufgeschrieben habe. Das fühlte sich sehr ungewohnt und zugleich faszinierend an.“ (...) Das Musical beschert dem Darmstädter Theater einen Erfolg wie seit Jahren nicht mehr. „Wir haben schon weit mehr als 10 000 Karten verkauft“, sagte Intendant John Dew der dpa. Bis April 2014 ist es in Darmstadt zu sehen, danach in anderen Städten. 2015 ist es im tschechischen Brno geplant."

Staatstheater Darmstadt - That's Musical.de, 20.11.2013:
"Ein bekannter Jugendroman hat es am Staatstheater Darmstadt als Musicaladaption auf die Bühne geschafft. Das Musical Timm Thaler erzählt die gleichnamige Geschichte von James Krüss. Sie handelt von einem Jungen namens Timm Thaler, der nach dem Tod seines Vaters aufgrund der Schulden, die dieser hinterließ, einen Handel mit dem Baron Lefuet (rückwärts gelesen: Teufel) eingeht. Er verkauft sein herzhaftes jugendliches Lachen an den Baron und erhält dafür die Fähigkeit, jede Wette zu gewinnen. Um sein Lachen und das wahre Glück zurückzuerhalten, muss Timm auf irgendeine Weise den Baron überlisten (...) Für die musikalische Handschrift des Stücks zeichnet der bekannte Sänger und Songwriter Xavier Naidoo zusammen mit Michael Herberger verantwortlich. Das Buch des Musicals stammt aus der Feder von Markus Heitz und die Songtexte schufen Naidoo und Heitz gemeinsam. Getragen wird die etwa dreistündige Aufführung von tiefsinnigen Texten und melodischen Pop- und Rocksongs. (...) Ein sehr unterhaltsames Stück für jede Generation."

Staatstheater Darmstadt - Egotrip.de, Frank Raudszuz, 20.11.2013: 
"Dem Premierenpublikum, in dem sich erfreulich viele junge Leute befanden, gefiel diese Aufführung jedenfalls ausgesprochen gut, und das zeigten vor allem die jungen Besucher auch durch entsprechende akustische Reaktionen, vom rhythmischen Klatschen über "Bravo"-Rufe bis zu dem heute so beliebten Jaulen."

Staatstheater Darmstadt - Mannheimer Morgen, morgenweb, 19.11.2013:
"Die Premiere ist gelungen: mehrfach spontaner Zwischenapplaus, nicht enden wollender Beifall am Schluss. Das Musical Timm Thaler in seiner Uraufführung am Staatstheater Darmstadt überzeugte die Besucher dank eingängiger Musik und großartiger Darsteller. "Ich habe die Proben verfolgt und hoffe, dass wir heute keine Überraschung erleben", hatte der Mannheimer Produzent Michael Herberger vor der Premiere des Stückes gesagt, für das er zusammen mit Xavier Naidoo die Musik schrieb. Letzterer zeichnet zudem gemeinsam mit Autor Markus Heitz für die Liedtexte verantwortlich. "Ich bin mit der Geschichte von Timm Thaler aufgewachsen, da war es nicht schwer, sich in die Situationen hineinzuversetzen, um die Lieder zu schreiben", erklärte der Sänger. Er freue sich, das auf der Bühne zu erleben, was Herberger, Heitz und er gemeinsam erarbeitet haben."

Staatstheater Darmstadt - Focus online, 19.11.2013:
"Mit Musik und Liedtexten des Soulsängers Xavier Naidoo hat der Kinderbuch-Klassiker Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen als Musical die Bühne erobert. Das Stück nach Motiven des gleichnamigen Romans von James Krüss (1926-1997) ist am Samstagabend im Staatstheater Darmstadt erstmals gezeigt worden (...) Die Musik hat Naidoo zusammen mit Michael Herberger (41) geschrieben, seinem Kollegen von den Söhnen Mannheims. Beide waren bei der Uraufführung dabei. Das Publikum feierte die fast dreistündige Aufführung begeistert."

Staatstheater Darmstadt - Die Welt, 19.11.2013:
"Nicht auf der Bühne, trotzdem war Xavier Naidoo präsent: Mit Musik und Liedtexten des Soulpopstars hat der Kinderbuch-Klassiker Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen als Musical die Bühne erobert (...) Die Musik: mal Pop, mal Rock, mal eine Mischung mehrerer Stile. In dem Stück verkauft Timm sein einnehmendes Kinderlachen an den Baron Lefuet. Dafür erhält Timm die Fähigkeit, jede Wette zu gewinnen und zu Geld zu kommen. Er wird unglücklich und muss kämpfen, um sein Lachen wieder zurückzubekommen. Auch Michael Herberger, Naidoos Kollege von den Söhnen Mannheims, hat an der Musik mitgeschrieben. Das Musical erinnert an den ZDF-Fernsehklassiker Timm Thaler von 1979 mit Kinderstar Thomas Ohrner. Geplant ist Timm Thaler in Darmstadt zunächst bis April 2014. Mehr als 10.000 Karten sind bereits verkauft."

Staatstheater Darmstadt - Frankfurter Neue Presse, 18.11.2013: 
"Das Gegeneinander von Gut und Böse ist die Basis des Musicals, das im Großen Haus für einen Ausnahmezustand sorgte. Kamerateams, Menschentrauben und große Aufregung vor der Premiere: Popstar Xavier Naidoo war gekommen. Er gehört zum Autorenteam, das den Roman von James Krüss für die Bühne adaptiert hat. Die Geschichte von dem Jungen, dessen Lachen alles und jeden verzaubern konnte, Ende der 70er Jahre ein Serien-Renner im Fernsehen, hat Markus Heitz dramatisiert, die Liedtexte verfasste er zusammen mit Naidoo, der mit Michael Herberger auch die Musik komponierte (...) Stanislav Mosa hat Thaler als Bildungs- und Entwicklungsgeschichte mit märchenhaften Zügen inszeniert. Sehr überzeugend das Bühnenbild Christoph Weyers’. Er hat in der Art eines Kinderbaukastens mobile Stahlträger mit Löchern und Schrauben versehen, so dass sie die verschieden Spielorte tableauartig zeigen können (...) Da ist zunächst das Spielcasino mit geschätzten 20 Wettscreens, in dem Pferdewetten angeboten werden. Timm, vom kleingewachsenen Timo Verse konzentriert verkörpert, und seine Schulfreundin Marie (Michèle Fichtner) haben auch gleich Wettglück. Damit endet aber auch das Glück, denn nun kommt’s knüppeldick. Timms Vater (Karl Grunewald) stirbt und hinterlässt seiner Familie einen Haufen Schulden, die Timms Stiefmutter (Bettina Meske, fabelhaft singend) fast um den Verstand bringen. Um zu Geld zu kommen, lässt sich der Junge auf einen Pakt von fast faustischer Dimension ein: Er verkauft dem Baron, (dessen Name rückwärts gelesen „Teufel“ ergibt) sein einmaliges Lachen. Nun kann er zwar alle Wetten gewinnen, die er will, ist aber ein trauriger Mensch geworden. Eingewoben in die Hauptgeschichte ist die Liebe zwischen Alexander (Alexander di Capri) und Saskia, die mit einem Fluch belegt wurde, nun Lilith heißt und dem Baron als teuflische Gespielin zuarbeitet und mit fieser Micky-Maus-Stimme spricht. Elisabeth Sikora mit rotschwarzem Outfit und Hut avanciert zur besten Schauspielerin und Sängerin des Stücks, das auch iPhones, Video-Konferenz und Laptops einbezieht (...) Solides Ausstattungs-Musiktheater."

Staatstheater Darmstadt - Frankfurter Rundschau, 17.11.2013:
"Daumen nach oben von Xavier Naidoo (...) Die Musik: mal Pop, mal Rock, mal eine Mischung mehrerer Stile. In dem Stück verkauft der Junge Timm sein einnehmendes Kinderlachen an einen Baron, dessen Namen Lefuet heißt, von hinten gelesen Teufel. Dafür erhält Timm die Fähigkeit, jede Wette zu gewinnen und zu Geld zu kommen. Er kann aber so nicht leben - und muss den Baron mit dessen eigenen Waffen der Magie schlagen, um sein Lachen wieder zurückzubekommen (...) Mitgewirkt an der Musik hat auch Michael Herberger, Naidoos Kollege von den Söhnen Mannheims. "Neue Sachen zu machen liegt uns im Blut", erklärte der 41-Jährige. "Wir machen das wie immer: Wir springen ins kalte Wasser." (...) Beide waren bei der Uraufführung dabei. Naidoo war begeistert, kam zum Schluss zusammen mit Herberger auf die Bühne, beide Daumen nach oben. Der Text stammt aus der Feder des Bestseller-Autors Markus Heitz (42). Das Musical erinnert auch an den ZDF-Fernsehklassiker Timm Thaler von 1979. Thomas Ohrner, der die Hauptrolle spielte, wurde damals zum Kinderstar. "Das war ein Straßenfeger gewesen", erinnerte sich Naidoo - für ihn ein prägendes Erlebnis (...) Geplant ist Timm Thaler in Darmstadt zunächst bis April 2014. Die Nachfrage ist groß. "Wir haben schon weit mehr als 10 000 Karten verkauft", sagte Intendant John Dew. Ein Erfolg, den das Staatstheater in den vergangenen Jahren nicht erlebt hat. Danach soll das Musical auch in anderen Städten gezeigt werden. 2015 ist es im tschechischen Brno geplant."

Staatstheater Darmstadt - Echo, 17.11.2013:
"Der Teufel arbeitet nicht mit Pech und Schwefel. Ein saurer Saft soll ihm die Weltherrschaft sichern. Weil er besonders schlecht schmeckt, wird es als gesunder Öko-Drink angepriesen, und das Kapital des Teufels ist die Dummheit der Menschen, die das Zeug kaufen wie verrückt. Die Knechte des Bösen haben keine Höllenspieße, sie sitzen am Computer und bearbeiten Zahlenreihen. Wer die Finanzwelt im Griff hat, dem gehört die Welt. Ein gutes Stück Kapitalismuskritik war ja auch in Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen angelegt, dem Jugendroman-Klassiker von James Krüss. Daran knüpft Markus Heitz mit seiner Bühnenfassung des Stoffes an und geht gleich ein paar Schritte weiter. Der Autor hat aus dem Jugendromanklassiker ein Musical gemacht, das die Gewichte der Geschichte nicht wenig verschiebt. Im Roman waren die teuflischen Mächte des Barons Lefuet, der dem Knaben Timm das Lachen abkauft, eher angedeutet. Und in der ZDF-Serie, mit der die Geschichte noch bekannter wurde, genügte der starre Blick Horst Franks, um das Geheimnis gerade so weit zu lüften, dass die Verhältnisse klar waren. Die Musicalfassung, die als Uraufführung am Darmstädter Staatstheater vor einem begeisterten Publikum Premiere hatte, macht daraus ein Fantasymärchen, das Gelegenheit zu mancherlei Spektakel bietet. Die Gehilfin des teuflischen Barons ist ein Wesen aus der Monstershow. Aber eigentlich ist jene Lilith das liebende Wesen Saskia, das vom Dämon besessen ist: Eine schöne Gelegenheit für die Sängerin Elisabeth Sikora, auch stimmlich alle Register zu ziehen, vor allem in der großen und ziemlich ausgedehnten Verwandlungsszene, in der die guten und bösen Mächte ringen (...) Das Musical setzt auf knallige Orchestrierung, vordergründige Klangfarben, eine tempo- und kontrastreiche Anlage (...) Timo Verse ist als Timm auch in den verzweifelten Augenblicken noch sympathisch. Bettina Meske macht die Not von Timms Stiefmutter mit einer souligen Stimme erfühlbar, Karl Grunewald zeigt auch musikalisch, was für ein nobler Kerl Timms Vater ist. Timms tapfere Freundin Marie hat bei Michèle Fichtner Temperament (...) und Alexander di Capri macht eine gute Figur als Kumpel Alexander, der Timm hilft und gleich auch noch seine frühere Geliebte aus dem Dämonen-Bann befreit. Bis in kleine Rollen reicht die gute Besetzung, etwa mit Christian Alexander Schreiber als stimmgewaltigem Croupier oder Werner Volker Meyer, der ein humoristisches Kabinettstückchen als versoffener Friedhofswärter liefert (...) Das Musical schlägt eben auch stilistisch viele Töne an. Stanislav Mosas Regie findet dafür sehr einfallsreiche szenische Formulierungen, wenn er flink von Schauplatz zu Schauplatz springt und die Aufmerksamkeit mit immer neuen Überraschungen wachhält. Aneta Majerovás Choreografie hält auch die großen Ensembles elegant in Bewegung, und die aufwendige Ausstattung von Christopher Weyers ist einerseits eine Einladung an die Schaulust, auf der anderen Seite aber auch ein Wunder geschickter Verwandlung. Weyers baut die Räume raffiniert aus übergroßen Teilen eines Märklin-Baukastens, und das ist kein schlechtes Bild für dieses Musical, das aus den Versatzstücken des Genres montiert ist. Der Kampf gegen das Böse ist nur ein großes Spiel. Aber eines, das Spaß machen kann."

Staatstheater Darmstadt - Letzebuerger Journal, 17.11.2013:
"Das Musical spielt sich in einem imposanten Bühnenbild von Christoph Weyers ab („Tell“, „Die Päpstin“), das aus riesigen Metall-Bauteilen zusammen geschraubt scheint - eine echte Glanzleistung! Im ersten Akt dominiert ein überdimensionaler Roulettekessel im Hintergrund. An den Seiten hängen Fernsehschirme, auf denen u. a. Pferderennen übertragen werden. Im zweiten Akt taucht aus dem Bühnenhintergrund eine gigantische Metall-Konstruktion auf, mit, auf einer Seite der Eingang zum Hotel „Mesopotamien“, das dem Baron gehört, und auf der anderen ein Fotostudio, ein Büroraum sowie ein Zimmer (...) Sänger und Komponist Xavier Naidoo hat zusammen mit Michael Herberger eine Reihe Titel komponiert, die nicht das typische Klanggewand der „Söhne Mannheims“-Songs tragen, eine Band, der beide angehören. Mal werden leise Töne angeschlagen, wie in den Duetten zwischen Timm und Marie „Jetzt bin ich hier“ und „Ich geb‘ dich nicht auf“, mal rockigere wie in „Hoch auf die Spieler“. Insgesamt passen sie sich der Geschichte gut an (...) Timo Verse meisterte problemlos seinen Gesang, wie auch die einzelnen Wandlungen des der Wettsucht verfallenen Timms. Franz Nagler als hämischer und teuflischer Baron war ein Genuss fürs Auge und konnte mit seiner aparten Stimme auch den Ohren gefallen. Eine großartige Elisabeth Sikora war stets in Bewegung, verlieh Lilith mit einer ätzenden Stimme etwas Außergewöhnliches und sang ganz normal die Saskia. Michèle Fichtner überzeugte speziell durch ihre schöne Stimme, wie auch durch ihre schauspielerischen Qualitäten. Insgesamt kann Timm Thaler in dieser Mischung als Musical überzeugen."

Produktionen: 
  • 03.12.2012: szenische Lesung, Meistersaal am Potsdamer Platz, Berlin
  • UA: 16.11.2013, Staatstheater Darmstadt
  • 07.05.2016, Městské divadlo, Brno, CZ
Drama
Familie
Komödie
Musiktheater