What a Feeling!

What a Feeling!

Informationen: 

Ein Comedy-Musical

von Wolfgang Adenberg & Stephan Ohm

 

 

Orchesterbesetzung:
Gitarre, Alt-Saxophon, Bass, Drums, Keyboards
Casting Informationen: 
  • ALEX (Klavier, Gesang)
  • CHRIS (Gitarre, Mundharmonika, Gesang)
  • AYLIN (Gesang)
  • MARION (Saxophon, Gesang)
  • OLLI (Bass, Gesang)
  • NELSON (Schlagzeug)
  • RAINER (Keyboards)  

 

Die Personen des Stückes sind gleichzeitig auch die realen Musiker.  

Synopsis:

“Also, irgendwie bewundere ich dich. Du hast es zu nichts, aber auch zu gar nichts gebracht, aber das scheint dich überhaupt nicht zu stören. Du hast deinen Traum von den Love Cats, und den verfolgst du bis in den Untergang. Wirklich bewundernswert. Dumm, aber bewundernswert. Manchmal frage ich mich, ob du nicht der Glücklichere von uns beiden bist.”

Es war die beste Zeit seines Lebens, als er noch mit seiner Band, den "Love Cats", Musik machte - damals in den 80ern. Doch das ist für ALEX lange vorbei. Er hat gerade seinen Job verloren und seine Freundin gleich mit dazu und so kommt er nach fünfzehn Jahren in seine Heimatstadt zurück, um neu anzufangen. Aber seine Idee, die Band wieder zu gründen, stößt bei seinen alten Freunden auf wenig Gegenliebe. Heillos zerstritten, von ihren Berufen und familiären Pflichten in Anspruch genommen, verspüren sie nicht die geringste Lust, die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Sie wissen nicht, dass die Gründung der Band die letzte Chance für Alex ist, wenn er nicht alles verlieren will, was er noch besitzt. Und so muss er einen nach dem anderen überzeugen - natürlich auch AYLIN, seine erste große Liebe, wegen der die "Love Cats" damals auseinanderbrachen...

Gespickt mit den größten Hits und einigen musikalischen Geheimtipps der 70er und 80er Jahre, erzählt What a feeling! von verbrauchten Träumen, geopferten Illusionen und der Kraft der Nostalgie. 

Ausgezeichnet mit dem Da-Capo-Award als bestes Comedy-Musical 2002.

 

Presse: 

wechselbad - Dresdner Neueste Nachrichten, 06.09.2004:
“Wunderbar, wenn einem etwas anderes wiederfährt, wenn man mitten in Dresden ein stimmiges, amüsantes Musical erleben kann, mit einem Publikum, das geradezu losgelöst erscheint (...) Wie gesagt, bestes Volkstheater. Gute Laune garantiert. Weitersagen!”

Contra-Kreis-Theater - Bonner Generalanzeiger, 17.10.2002: 
"...und dank gut platzierter Gags, die trotz der x-ten Aufführung wie leichte Situationskomik daherkommen, dürfte What a feeling! längst mehr als ein Geheimtipp sein.”

Contra-Kreis-Theater - Bonner Generalanzeiger, 19.01.2002:
“Aber was wie die Quadratur des Kreises klingt, wird zur großen Offenbarung: Das von Wolfgang Adenberg und Stephan Ohm geschriebene Comedy-Musical What a feeling! ist so schwungvoll angelegt und von Horst Johanning so hinreißend umgesetzt, dass es die sterilen Mammutproduktionen von "Cats" und Co. alt aussehen lässt. Das liegt an den spritzigen Dialogen und gut getimten Gags (...) Nur ein bisschen mehr Platz und die Premierenbesucher wären im What a feeling!-Finale auf die Bühne getanzt. So feierten sie im Stehen ein Mega-Mini-Musical, das mehr Spaß macht als alle Katzen, Dampfloks, Schönen und Biester zusammen.”

Contra-Kreis-Theater - Bonner Rundschau, 19./20.01.2002:
"What a feeling ist innovativ, kreativ, mitreißend und nimmt sich dabei mit einer gehörigen Portion Humor selbst auf die Schippe. (...) Adenbergs Geschichte vom Rockmusiker Alex, der sich in der tiefsten Flaute seiner besten Jahre erinnert - mit den "Love Cats" im heimatlichen Nest, bis die Band vor 15 Jahren wegen Eifersucht auseinander brach - und der sich nun aufmacht in die Vergangenheit, die Band noch mal zusammenzubringen, dieser Plot funktioniert prima, einfach weil sein Text außerordentlich geschickt gebaut ist. Der Dialog läuft, die Pointen sitzen, nichts ist überladen.”

Contra-Kreis-Theater - Rhein-Zeitung, 21.01.2002:
“Die Reaktion auf What a feeling! war überraschend altersunabhängig: umfassende Begeisterung. Denn auch die, denen die Originale noch in den Ohren klingen, mussten zugeben: gut gecovert und - vor allen Dingen - gut montiert, sehr gut montiert. Da passte jedes Stück textlich zur Handlung, und die Dialoge, die sich die Urheber, für die Passagen zwischen den insgesamt 30 Knallern haben einfallen lassen, waren frischer und witziger als Manches, was Darstellern im "contra kreis theater" sonst so über die Lippen kommen muss.” 

Produktionen: 
  • UA : 17.01.2002, Contra-Kreis-Theater, Bonn 
  • 08.06.2004: Wechselbad, Dresden
Komödie
Musiktheater