Titanic
Informationen
Buch von Peter Stone
Musik und Liedtexte von Maury Yeston
Deutsch von Wolfgang Adenberg
Das Musical erzählt das tragische Schicksal der Passagiere und Besatzungsmitglieder der Titanic auf ihrer Jungfernfahrt, die auch ihre letzte sein sollte. Entstanden ist ein zeitloses Bühnenwerk mit beeindruckenden Ensemblenummern und brillant arrangierter Musik, das 1997 in fünf Kategorien für den Tony Award nominiert und in all diesen ausgezeichnet wurde: Bestes Musical, Beste Originalmusik, Bestes Musicallibretto, Beste Orchestrierung und Bestes Bühnenbild.
Das beeindruckende Musical von Maury Yeston und Peter Stone ist auch in einer Ensemble-Version erhältlich.
Weitere Informationen
Schlagworte/Kategorien
- Broadway/Westend
- Small Cast Editions
Sprache(n) des Stücks
- Deutsch
Besetzung
Orchesterbesetzung
Casting Informationen
Kleine Fassung: Alle Darsteller spielen mehrere Rollen
Große Fassung:
- FREDERICK BARRETT, Heizer (Tenor; 24 – 32)
- Captain E. J. SMITH, Kapitän (Bariton; 40 – 60)
- HAROLD BRIDE, Funker (Bariton; 22 – 32)
- HENRY ETCHES, Steward der 1. Kl. (Tenor; 35 - 60)
- FREDERICK FLEET, Ausguck (Tenor; 25 - 40)
- BRUCE J. ISMAY, Schiffseigner (Bariton; 32 - 50)
- WILLIAM MURDOCH, ein Schotte (Bariton; 30 – 40)
- THOMAS ANDREWS, Ingenieur (Tenor; 30 - 40)
- IDA STRAUSS, 1. Klasse Passagier (Alt; 50 – 65)
- ISIDOR STRAUSS, 1. Klasse Passagier (Bass-Bariton; 50 – 65)
- ALICE BEANE, 2. Klasse Passagier, mittelalte Amerikanerin (Mezzo; 30 – 50)
- EDGAR BEANE, 2. Klasse Passagier, ihr Ehemann (Bass; 32 – 50)
- CAROLINE NEVILLE, 2. Klasse Passagier, junge britische Adlige (Sopran; 30 – 45)
- CHARLES CLARKE, 2. Klasse Passagier, junger Brite (Tenor; 25 – 38)
- KATE McGOWAN, 3. Klasse Passagier, junge Irin (Sopran; 20 – 32)
- JIM FARREL, 3. Klasse Passagier, ein attraktiver Ire, (Bariton; 20 – 30)
Chor (Alt 6 – 99)
Synopsis
Titanic gelingt das Kunststück, auf eine durchgehende Geschichte zu verzichten und trotzdem mitzureißen und tief zu bewegen. Mit einem über 40köpfigen Ensemble werden die Hoffnungen und Träume einzelner Passagiere und Besatzungsmitglieder beleuchtet und deutlich gemacht, wie es zu der Katastrophe kommen konnte.
Das Stück beginnt mit der Abfahrt des Schiffes aus dem Hafen von Southampton und endet mit einem Rückblick der Überlebenden, die von der Carpathia aufgenommen wurden. Dazwischen erlebt man, wie der Kapitän vom Reeder zu immer größerer Eile angetrieben wird, man lernt Passagiere aus der 1., 2. und 3. Klasse kennen, ist dabei, als der Heizer seiner Braut an Land einen Heiratsantrag über Funk macht, freut sich mit Konstrukteur Andrews über das gewaltige Schiff, das er gebaut hat, tanzt Ragtime auf dem Sonnendeck und erlebt die Kollision mit dem Eisberg, deren Vibration selbst den Zuschauern durch Mark und Bein geht. Alle diese Geschichten münden in die verzweifelte Rettungsaktion, nachdem klar wird, dass das Schiff nicht mehr zu retten ist.
Presse
Theater Hildesheim, Hildesheimer Zeitung, Ralf Neite, 14.12.2025:
"Tosender Applaus bei Musical-Premiere am tfn: Schöner als auf der „Titanic“ in Hildesheim kann man nicht untergehen."
Theater Hildesheim, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Björn Stöckemann, 13.12.2025:
"Ein Höllenritt für den perfekten Schiffbruch."
Theater auf dem Hornberg Nienburg, Stadt Nienburg, 06.12.2025:
"Ein derart opulent inszeniertes Musical gibt es im Nienburger Theater selten zu sehen. Das Theater für Niedersachsen aus Hildesheim hatte neben seinem Liveorchester, der hervorragenden MusicalCompany, Chören und zahlreichen Solistinnen und Solisten des Musiktheaterensembles auch eine beeindruckende Bühnenkulisse aufgeboten, die dem monumentalen Titel angemessen diverse Szenerien zu bilden imstande ist: das Schiffsdeck mit riesigen Schornsteinen, den höllengleichen Maschinenraum, Funkraum und Brücke, Kabinendecks der ersten bis untersten Klasse und prunkvolle Salons. Ideenreich und mit stimmiger Lichtregie wechselte die Szenerie zwischen kohleschaufelnden Tänzern, festlichem Ball, frierendem Matrosen im Ausguck über dem Orchestergraben schwebend, mit Eisbergbrocken spielenden Kindern, besorgten Offizieren auf der Brücke, dichtgedrängt im Rettungsboot ausharrenden Schiffbrüchigen, bemühter Besatzung und verzweifelter Passagieren."
Schlossfestspiele ZWINGENBERG, Musical Today, Pia Geimer 31.07.2025:
"„Titanic“ opulent und subtil zugleich in Szene gesetzt"
Schlossfestspiele ZWINGENBERG, Magazin News, Susannah Victoria Vergau, 29.07.2025:
"Das Zwingenberger Ensemble hat das Musical meisterhaft umgesetzt: mit fantastischen Stimmen/Darstellern, einem wunderbaren Liveorchester unter der Leitung von Rainer Roos, authentischen Kostümen und einem tollen Bühnenbild. Das Publikum der Generalprobe ging begeistert mit auf die Reise und spendete immer wieder auch Zwischenapplaus. Insgesamt ein absolut gelungenes, mitreißendes und klar empfehlenswertes Event."
Freilichtspiele Tecklenburg, Blickpunkt Musical, Ausgabe 137 (05/2025), Stephan Drewianka:
„das Buch der Musicalfassung von Peter Stone setzt teilweise auf historisch belegte Persönlichkeiten und erzählt deren Geschichten in vielen Einzelschicksalen, die sich wie ein Kaleidoskop zur wunderschönen Musik und zu den Texten von Maury Yeston (Komponist von u.a. »Nine«, »Phantom« und »Goya: A Life in Song«) entfalten. Das Musical »Titanic« hat deshalb keine echten Hauptdarsteller, sondern ist vielmehr ein Ensemblestück mit vielen hervorstechenden Einzelfiguren. »Titanic« ist in Tecklenburg ein Highlight der Musicalsaison 2025 […] Die »Titanic« geht zwar auch in Tecklenburg unter, als Musicalproduktion schwimmt sie aber definitiv ganz oben!
Freilichtspiele Tecklenburg, Musical Plus, Kevin Drewes, 26.07.2025:
"Premiere in Tecklenburg begeistert mit grandioser Cast und revolutionären Projektionen!"
Freilichtspiele Tecklenburg, Westfälische Nachrichten, Ruth Jacobus, 26.07.2025
"Gut gelaunt winken die Reisenden von der Reling aus den zurückbleibenden Zuschauern zu, und die wiederum zücken ihre Taschentücher und winken fröhlich zurück. Die „Titanic“ startet auf der Tecklenburger Freilichtbühne ihre dreistündige Reise ins Verderben. Von Beginn an zieht das Musical das Publikum in seinen Bann. Den Freilichtspielen ist eine Inszenierung gelungen, die ihresgleichen sucht."
Theater Hof, Meine Frankenpost, Stephan Herbert Fuchs, 23.03.2025:
"Spektakulär: Die Erstaufführung des Broadway-Musicals am Theater Hof."
The Sun New-York, Will Friedwald, 21.06.2024:
"Das Bühnenmusical [...] vermittelt Gefühle und Gedanken, die in Worten und vor allem in der Musik zum Ausdruck kommen. Es geht über das Spektakel und die Sensation hinaus; man fühlt wirklich mit den hoffnungslosverzweifelten Seelen an Bord des verunglückten Schiffes und verlässt die Vorstellung mit einem tiefen Verständnis dafür, was das alles bedeutet. [...] auch in "Titanic" zeigt uns Maury Yeston eine Welt und eine Geschichte in ständiger Bewegung; es ist nicht nur eine Geschichte, die durch Lieder beleuchtet wird, sondern die Lieder sind die Geschichte. Der Gesang hört praktisch nie auf, die Musik buchstäblich nicht. Sogar die wenigen gesprochenen Szenen sind mit dem Orchester synchronisiert. Ein herausragendes Stück musikalischer Erzählkunst. […] Die Geschichte wird fast ausschließlich in Liedern erzählt, und die Partitur und Handlung wechseln brillant zwischen einzelnen Sängern und dem Chor des Ensembles. [...] . Hier erzählt die Musik die Geschichte und beschreibt die Charaktere so wirkungsvoll, dass man fast befürchtet, die Dialoge würden die Handlung verlangsamen [...] Die große Stärke des Werkes liegt in seiner historischen Genauigkeit und zugleich in seiner Zeitlosigkeit."
Bühne Baden, Mein Bezirk.at, Gabriela Stockmann, 25.02.2024:
"Außergewöhnliche Musical-Premiere -Titanic: Das Wunder von Baden"
Bühne Baden, Leadersnet-Art, Redaktion, 25.02.2024:
"Titanic"-Musical feierte umjubelte Premiere in Baden"
Theater Erfurt, Süddeutsche Zeitung, 03.12.2023:
"Bejubelte Musical-Premiere in Erfurt"
Theater Erfurt, Stern, 03.12.2023:
"Erstmals seit längerer Zeit hat das Theater Erfurt mit Titanic wieder ein Musical auf die Bühne gebracht - das Publikum jubelte bei der Premiere am Samstag."
Theater und Konzerthaus Solingen, Der Opernfreund, Markus Lamers, 11.05.2023:
"Besonders rührend ist die Darstellung des letzten Rettungsbootes, welches beim Ablegen die verbliebenen Passagiere dem Tode geweiht auf der Titanic zurücklässt. Gelungen auch, wie das Rettungsboot hierbei sanft über die Bühne gleitet. Kleines Manko der Inszenierung ist lediglich das Schlussbild des ersten Aktes, dem es bei der Premiere deutlich an Durchschlagskraft fehlt. Die Kollision mit dem Eisberg wirkte hier leider alles andere als bedrohlich. Dies ist allerdings auch der einzige kleine Schönheitsfehler in einer ansonsten wunderbaren Musicalproduktion, die am Ende von den anwesenden Zuschauern frenetisch bejubelt wurde."
Theater Osnabrück, Kulturfeder.de, Dominik Lapp, 07.03.2023:
"Mit Standing Ovations gefeiert: „Titanic“ in Osnabrück"
Neue Osnabrücker Zeitung, Matthias Liedtke, 05.03.2023:
"Umjubelte Premiere am Domhof - „Titanic“-Musical überwältigt mit großenEmotionen am Theater Osnabrück [...] Das Premierenpublikum muss sich erst einmal schütteln, bevor es den Schlussapplaus immer lauter und länger werden lässt – bis hin zu Standing Ovations."
br-klassik.de, Linz, Peter Jungblut, 20.02.2022:
"BOMBASTIK VERDRÄNGT DETAILS . Ein Riesending mit ganz viel Personal: Fast vierzig Solisten tummeln sich im Musical "Titanic" auf dem Luxusdampfer, der effektvoll untergeht. Die Musik erinnert an ein ausladendes Oratorium.Insgesamt ein Abend für Freunde optischer und musikalischer Überwältigung und natürlich für alle "Titanic"-Fans."
Österreichisches Volksblatt, 07.02.2022:
"Dieses Schiff schwimmt auf Musik. - Dirigent Tom Bitterlich leitet das größtmögliche Orchester, einen riesigen Chor und 40 Darsteller auf der Bühne. Mit einer opernhaften Ouvertüre legt er ab. Es lohnt sich, Details zu beobachten. Bühnenbildner Charles Quiggin öffnet mehrere Decks gleichzeitig oder zoomt nur in die winzige Funkerkabine. Zu den Morsezeichen des Orchesters zieht Gänsehaut auf [...] Im Dacapo „Gute Fahrt bis zur Wiederkehr“ schließt sich die musikalische Klammer. Ein großes Finale zu dem ein gewaltiger Applaussturm braust."
Landestheater Linz, BVZ.at Kultur, 07.02.2022:
"«Titanic» als authentisches und berührendes Musical in Linz - Fast genau 110 Jahre nach ihrem Untergang im April 1912 hat die Titanic am Sonntagabend in Linz abgelegt. Erstmals in Österreich als Indoor-Produktion zu sehen, ließ das Musical im Musiktheater das Publikum eintauchen in den Mythos der "schwimmenden Stadt im Meer". Authentische Kulissen und Kostüme und wandelbare Klänge bescherten dem Publikum trotz der allseits bekannten dramatischen Handlung einen sehenswerten Premierenabend."
Landestheater Linz, Tips, Karin Seyringer, 07.02.2022:
"Die Linzer Titanic hat abgelegt: Premiere mit Standing Ovations - Musikalisch getragen wird das Musical von durchgehend sehr eingängigen (symphonisch und filmisch angelegten) kraftvollen Melodien, die das Bruckner Orchester unter der gekonnten Leitung von Tom Bitterlich hervorragend umzusetzen versteht. Für Abwechslung sorgen, die Klassenunterschiede unterstreichend, ein Irish Jig und Ragtime. Die von Maury Yeston komponierte Musik schafft es jedenfalls, die großen Erwartungen an ein neues Leben genauso zu transportieren, wie das drohende Unheil anzukündigen. Unterstrichen wird dies von der gemeinsamen stimmlichen Kraft aller Mitwirkenden auf der Bühne. Ein sehr gelungener Musical-Abend, bei dem der Mythos Titanic zwar der Hauptdarsteller, die vielen kleinen und großen Schicksale aber der Hauptgrund sind."
Landestheater Linz, OÖ Nachrichten, Helmut Atteneder, 07.02.2022:
"Was für ein Untergang: Titanic-Premiere im Musiktheater Linz Die Premiere des Musicals Titanic am Sonntagabend im Linzer Musiktheater ist aus mehreren Gründen rundum gelungen. Bühnen- und kostümtechnisch bombastisch, musikalisch herausragend, eine geschlossen gute Ensemble-Leistung und eine respektvolle Umsetzung in Anbetracht der tatsächlich stattgefundenen Tragödie: Die Premiere des Musicals Titanic am Sonntagabend im Linzer Musiktheater ist ein großer Wurf geworden."
Theater Uri Altdorf, Luzerner Zeitung, Markus Zwyssig, 16.01.2022:
"Langanhaltenden Applaus und Standing Ovations gab es am Samstagabend im Theater Uri."
HNA, Bettina Fraschke, Bad Hersfelder Festspiele, 16.07.2017:
"Am Freitag wurde bei den Bad Hersfelder Festspielen in der ausverkauften Stiftsruine das Musical "Titanic" mit tosendem Jubel gefeiert, noch vor Schlussakkord riss es die Zuschauer zum Applaudiren von den Sitzen. Stefan Huber inszenierte das Stück von Peter Stone und Maury Yeston als Bildmosaik menschlicher Hoffnung, Verantwortung und von Machbarkeitswahn. Dabei arbeitet er mit dem riesigen Ensemble aus rund 40 Darstellern sehr differenziert und souverän, schafft große Blidtableaus ebenso wie intime Zweierszenen."
FAZ, Bad Hersfelder Festspiele, 16.07.2017:
"Der aus Zürich stammende Regisseur Stefan Huber und sein Team haben diese bei den Bad Hersfelder Festspielen meisterhaft bewältigt. Im „untergegangenen Kirchenschiff“, so der Schweizer selbst über die Stiftsruine, ist nach einem Buch des Amerikaners Peter Stone und mit der Musik von Maury Yeston ein monumentales Musical über die unglückliche Jungfernfahrt des Luxusliners und den Größenwahn des Menschen entstanden, das schon mit der von der Abfahrt erzählenden Ouvertüre in den Bann schlägt.“
Zeit Online, Bad Hersfelder Festspiele, 15.07.2017:
"Das Publikum sah ein aufwendiges und beeindruckendes, wie auch stimm- und bildgewaltiges Musical mit etwa 40 Sängern und Tänzern. Das spielfreudige Ensemble begeisterte die Zuschauer sichtbar und animierte sie mehrfach zu kräftigem Szenenapplaus. Die Festspiele hatten eine mitreißende Geschichte über Größenwahn, Selbstüberschätzung und Untergang über den Mythos des im Jahr 1912 gesunkenen Ozean-Riesen versprochen - und hielten Wort."
Tages Anzeiger, Walensee-Bühne, 24.07.2015:
"Spektakulärer Untergang im Walensee [...] Zahlreiche Promis erlebten eine Inszenierung, die mit einer beeindruckenden Bühne, prächtigen Kostümen und einem leidenschaftlich aufspielenden Ensemble punktet. Der Seewind spielt im Federschmuck der Damen, der drehbare Schiffsbauch entblößt das konfliktreiche, luxuriöse Leben an Bord: Spätestens dann, wenn die Krähen zur majestätischen Musik über den dräuend-schwarzen Nachthimmel fliegen, bekommt man eine Ahnung von dem mulmigen Gefühl, das die Passagiere des 1912 gesunkenen Ozeanriesen nach der Kollision mit dem Eisberg gehabt haben müssen."
Blick, Walensee-Bühne, 24.07.2015:
"Ganz grosse Gefühle."
Der Landbote, Walensee-Bühne, 23.07.2015:
"«Titanic» begeistert als Musical der grossen Gefühle und bietet spektakuläres Theater."
NZZ, Walensee-Bühne, 23.07.2015:
"Stimmungsvolles und mitreissendes Musical als Freilichtspektakel [...]"
St. Galler Tagblatt, Walensee-Bühne, 23.07.2015:
"«Titanic», das diesjährige Musical der Walensee-Bühne, hat alles, um erfolgreich zu sein."
Felsenbühne Staatz, Der Neue Merker, 20.07.2012:
"Musical-Triumph trotz widrigem Wetter [...] Außerdem ist das Musical eine Warnung vor der Gier und dem Übermut unserer Gesellschaft, bei der alles immer schneller laufen muss [...] das musikalische Credo einer sich in die Tasche lügenden Gesellschaft hat nichts an Aktualität verloren. Eher im Gegenteil."
Thuner Seefestspiele, Blick.ch, 12.07.2012:
"Die 'Titanic' war ein Koloss der Weltmeere, das gleichnamige Musical eine gigantische Aufführung. Und am Ende gab es tosenden Applaus. Selten wurde eine Premiere so stürmisch gefeiert wie gestern in Thun. "
Theater Magdeburg, Der Kultur Channel:
"Titanic in Magdeburg ist übrigens restlos ausverkauft."
Tagesspiegel, Robert von Rimscha:
"Es stimmt einfach alles an dem Mammutwerk von Peter Stone (Buch) und Maury Yeston (Musik). Das Star-Musical, schon jetzt von vielen als neuer amerikanischer Klassiker gesehen, verzichtet auf Stars. [...] Das gleichsam naive Erzählen hat eine Qualität, die keine Steigerung mehr zulässt."
Produktionen
- U.A.: 1997, Lunt-Fontanne Theatre, New York
- DSE: 07.12.2002, Neue Flora, Hamburg
- 27.06.2009, Theater Magdeburg
- 23.10.2009, Freies Musicalensemble Münster
- 15.03.2012, Arena Show & Entertainment GmbH, Tournee
- 10.07.2012, Thuner Seefestspiele
- 20.07.2012, Felsenbühne Staatz
- 20.06.2014, Musiktheater Lohne
- 22.07.2015, Walensee-Bühne, Walenstadt
- 16.01.2016, Stadttheater Brno
- 10.08.2016, Seebühne Melide
- 08.10.2016, Het Brabants Muziek-Theater, Schijndel
- 14.07.2017, Bad Hersfelder Festspiele
- 18.05.2018, Slovenisches Nationaltheater Maribor
- 04.01.2018, Stadttheater Ingolstadt
- 13.07.2018, Bad Hersfelder Festspiele
- 23.08.2019, Auteursbureau Almo bvba Antwerpen
- 11.06.2021, Theater Schwerin
- 02.10.2021, Theater Pforzheim
- 16.01.2022, Theater Uri, Altdorf
- 06.02.2022, Landestheater Linz
- 04.03.2023, Theater Osnabrück
- 10.05.2023, Theater und Konzerthaus Solingen
- 02.12.2023, Theater Erfurt
- 24.02.2024, Bühne Baden
- 22.03.2025, Theater Hof
- 25.07.2025, Freilichtspiele Tecklenburg
- 29.07.2025, Schlossfestspiele Zwingenberg am Neckar, Mosbach
- 19.09.2025, Theater Krefeld-Mönchengladbach
- 06.12.2025, TfN Hildesheim, Theater auf dem Hornwerk Nienburg
- 13.12.2025, TfN Hildesheim
- 12.03.2026, Freies Landestheater Bayern Miesbach