Spamalot

Spamalot
(Monty Python's Spamalot)

Informationen: 

Musik von John Du Prez & Eric Idle 
Buch und Liedtexte von Eric Idle 

Deutsch von Daniel Große Boymann

 

Spamalot - das Musical erzählt in äußerst ungewöhnlicher Form die legendäre Geschichte des Königs Artus und seiner Ritter der Tafelrunde. Es beruht auf der mittlerweile klassischen Filmkomödie Monty Python and the Holy Grail (deutscher Titel: Die Ritter der Kokosnuss).

Orchesterbesetzung:
Reed 1 (Piccolo, Flöte, Oboe, Klarinette, Alto Sax, Sopranino Recorder)
Reed 2 (Klarinette, Bassklarinette, Tenor Saxophon, Fagott)
Trompete 1 (B-flat und Piccolo)
Trompete 2
Waldhorn
Posaune
Keyboard 1
Keyboard 2
Keyboard 3
Gitarre (Nylon, Steel, Electric, Banjo, Ukelele)
Drums
Percussion
Violine
Bass (Akustisch und E-Bass)
Optional zusätzliche Streicherstimmen der Broadway-Produktion: Violine 1, 2 und 3, Viola und Cello
Casting Informationen: 
  • KÖNIG ARTUS (Ende 30 bis Mitte 60): Der König von England, der sich auf die Suche nach Rittern für seine runde Tafel macht, um mit ihnen den heiligen Gral zu finden. Hervorragender Komödiant, guter Sänger.
  • SIR ROBIN (Anfang 30 bis Ende 40): Ein Ritter der Tafelrunde. Wird ironisch „Der Tapfere Sir Robin“ genannt, obwohl er der größtmögliche Feigling ist. Schließt sich den Rittern wegen des Singens und Tanzens an.
  • Spielt auch WACHE 1 und BRUDER MAYNARD, einen langatmigen Mönch.
  • SIR LANCELOT, oder auch nur LANCE (Anfang 30 bis Ende 40): Ein Ritter der Tafelrunde. Er ist völlig furchtlos, geradezu blutrünstig. Später entdeckt er jedoch durch einen Wink des Schicksals seine „weichere Seite“.
  • Dieser Darsteller MUSS hervorragend verschiedene Stimmen und Akzente nachahmen können, denn zu seinen weiteren Rollen gehören:
  • FRANZÖSISCHER SPÖTTER, ein arroganter, herablassender Klischee-Franzose;
  • DER RITTERFÜRST VOM NI, eine völlig absurde karikierte Figur und Anführer einer schrägen Bande von Waldrittern;
  • TIM DER ZAUBERER, eine geisterhaft-verschrobene Erscheinung.
  • PATSY (Anfang 30 bis Ende 40): König Artus‘ Pferd und Diener. Obwohl stets geringgeschätzt versucht er immer wieder Artus Wohlwollen zu erlangen. Benötigt gute Körperbeherrschung und witzige Bewegungsmuster, außerdem Steppkenntnisse notwendig.
  • Spielt auch den BÜRGERMEISTER, der – jovial und rotgesichtig – die Vorzüge seiner Heimatstadt anpreist, sowie die betrunkene und völlig nutzlose WACHE 2.
  • SIR GALAHAD (Anfang bis Ende 30): Ein Ritter der Tafelrunde. Vor dem Ritterschlag und der Verwandlung in den schneidigen Ritter ist er DENNIS, ein Morastsammler aus der Unterschicht.
     

Weitere Rollen:

  • PRINZ HERBERTS VATER, ein wohlhabender aber ungehobelter Provinzkönig, der mit seinem allzu sensiblen Sohn nicht besonders glücklich ist;
  • DER SCHWARZE RITTER, der ein Duell niemals aufgibt, völlig unabhängig von der Schwere seiner Verwundungen. Sehr guter Sänger mit starker Bari-Tenorstimme.
  • SIR BEDEVERE (Mitte 20 bis Ende 40): Ein Ritter der Tafelrunde. Etwas linkischer Ritterlehrling.
  • Spielt auch DENNIS GALAHADS MUTTER, eine laute bäuerliche Frau, sowie CONCORDE, das Pferd des Sir Lancelot.
  • Singt nicht solistisch.
  • DIE FEE AUS DEM SEE (Ende 20 bis Ende 30): Die Diva. Stark, schön und mit magischen Kräften ausgestattet. Die ‚Leading Lady‘ der Show. Herausragende Sängerin, die mühelos in verschiedensten Stimmlagen und Stilen singen kann. Nichteuropäischer Typus nicht unerwünscht.
  • DIE FOLGENDEN ROLLEN SPIELT DER SELBE DARSTELLER (Anfang 20 bis Ende 30, sehr gute Tenorstimme, Komödiant mit großem Bewegungstalent; wichtiger Nebenrollendarsteller):
  • HISTORIKER: ein kauziger Gelehrter;
  • DER NOCH-NICHT-TOTE FRED: ein kränklicher Kauz, der entgegen anderslautender Meinungen behauptet, noch nicht tot zu sein;
  • FRANZÖSISCHE WACHE: Spielpartner des Französischen Spötters;
  • FAHRENDER SÄNGER in Sir Robins Gefolge;
  • PRINZ HERBERT: ein in seinem Turm romantisch nach wahrer Liebe schmachtender effeminierter Knabe.
  • DIE STIMME GOTTES kann vorab aufgenommen werden (von einem regional bekannten Sprecher?

 

ENSEMBLE: Sechs Damen, sechs Herren

  • SIR FALSCHES-STÜCK kann den TANZENDEN MÖNCH spielen.
  • EIN TÄNZER spielt die TANZENDE NONNE.
  • 2 HERREN AUS DEM ENSEMBLE spielen zwei FRANZÖSISCHE WACHEN.
  • ROBINS MUSIKANTEN stammen auch aus dem Ensemble: 2 HERREN, 1 DAME.
  • SIR BORS ist ein HERR AUS DEM ENSEMBLE.

 

Synopsis:

Die Geschichte des berühmten Films um den Ritter der Kokusnuss hat sich in der liebevollen Bearbeitung von Eric Idle (selbst ein Mitglied des unvergleichlichen Monty-Python-Teams) recht verändert. Vor allem was seine Parodien auf das Broadway-Theater angeht. Auch die beinahe (aber nicht komplett) neue Musik von Eric Idle und John Du Prez klingt anders als man sie kennt: Sie ist neuer und heutiger. Alle Ankündigungen der englischen und amerikanischen Bühnen versprechen: Dieses Musical handelt von Rittern und ihren verqueren Heldentaten und "bietet eine Menge schöner Girls, Kühe, Killerkaninchen und Franzosen."
Über das Versprechen, dass Franzosen auftauchen werden, können Briten schon lachen, wenn sie es nur lesen. Das zeigt, dass der englische Humor wirklich ein spezieller ist – und relativ schwer zu transportieren, selbst ins Amerikanische. Bei Monty Python's Spamalot ist es gelungen. Anders wären die Endlos-Laufzeiten des Musicals am Broadway und in Las Vegas nicht zu erklären.
Am Broadway läuft Monty Python's Spamalot seit dem März 2005 und gewann bislang drei Tony Awards, unter anderem den Tony Award für das beste Musical der Spielzeit 2004/2005. Auch in Australien wurde und wird Spamalot mit viel Erfolg gespielt; von London ganz zu schweigen.
Der geheimnisvolle Titel (das Wort Spamalot wird man in keinem Wörterbuch finden) hat seinen Ursprung in einer Zeile im Film vom heiligen Gral. Diese Zeile hieß: "We eat ham, and jam and Spam a lot." Wobei mit "Spam" Büchsenfleisch gemeint ist, nicht die Viagra-Werbung im Internet. Dosenfutter ist allerdings in einer liebevoll gemeinten Parodie der Grals-Geschichte nicht weniger anachronistisch als das Internet und dessen Plagen. Jedenfalls, sagt Eric Idle, liebe er den Titel sehr. Und warum? "Weil das Publikum ihn liebt, und es bringt uns das Geld ins Haus."

Typisch für den Stil des Stücks ist, dass vor Beginn ein Ausrufer vor den Vorhang tritt und das Publikum ermahnt, Handys und Pagers auszuschalten. Die verehrten Herrschaften sollten sich immer bewusst sein, dass schwerbewaffnete Ritter auf der Bühne seien und man könne nicht vorhersehen, was sie anstellten, falls sie in Rage gerieten!
Dann tritt ein Historiker auf, der einen kurzen Überblick über das mittelalterliche England gibt. Dazu sieht man ein idyllisches Dorf irgendwo in Skandinavien, wo adrett gekleidete DorfbewohnerInnen den Fischwatschentanz singen und tanzen. Als der HISTORIKER irritiert darauf hinweist, es gehe um England, nicht um Finnland, wechselt die Szenerie: Statt des lieblichen Dorfes sieht man nun einen dunklen Forst, statt der munteren Mädchen büßende und lateinisch parlierende Mönche. Endlich taucht König Artus auf, der unterwegs ist, seine Tafelrunde zu rekrutieren.
Von König ARTUS heißt es in den Regie-Anweisungen: "Hat Probleme beim Zählen bis drei." Selbstverständlich bringt er dennoch seine Runde zusammen – einschließlich Sir ROBIN und Sir LANCELOT. (Dieser "outet" sich im Laufe der Geschichte!) Auch die "Fee aus dem See und ihre Seejungfrauen" und das Schwert Excalibur spielen eine große Rolle, daneben die bereits erwähnten "Killerkaninchen" ("blutrünstige Kaninchen mit fiesen, großen, spitzen Zähnen"), politische Radikale, auch "politisch aktive Bauern", die "Heilige Handgranate von Antiochia", der Fiedler auf dem Dach und der Schwarze Ritter. Einige Abschnitte im Skript fordern die Akteure auf, Anspielungen auf jeweils aktuelle Ereignisse oder die lokalen Sitten und Gebräuche zu improvisieren. Man kann sicher sein, dass sich Vollblut-Mimen diese Chance nicht entgehen lassen.

Presse: 

Ostsee-Zeitung, Theater Vorpommen Greifswald,  Reinhard Amler, 11.12.2019:
"Riesenapplaus für buntes und schräges Musical [...] Aufwendige Inszenierung von „Monty Python‘s Spamalot“ feiert Premiere am Theater Vorpommern [...] Standing Ovations [...] im ausverkauften Greifswalder Theater nach der Premiere von „Monty Python‘s Spamalot“.

Frankenpost, Theater Hof, Harald Werder, 27.10.2019:
"Die Musical-Premiere von "Spamalot" im Theater Hof feiert den britischen Witz. Regisseur Uwe Kröger hat ihn verstanden und holt sich den Jubel ab [...] Die Zuschauer stehen, der Abend geht mit Jubel zur Ende. Mit "Spamalot", dem Musical-Ableger von "Monthy Pythons" skurrilem Film "Ritter des Kokosnuss" gelingt ein Coup"

Blickpunkt Musical, Open Air in Trier, 01.07.2019:
"[...] In der Zwischenzeit wurde das Buch von Daniel Große Boymann überarbeitet, und diese neue Fassung wird dem britischen Humor noch gerechter [..] das spielfreudige Ensemble [...] erhebt in Trier zu einen überdurchschnittlichen Vergnügen"

Westdeutsche Zeitung, Theater Krefeld, Burg Linn, 24.06.2019:
"Der Hit des Stücks „Always look on the bright side of life“ beschrieb so perfekt die Stimmung dieses Abends, der nach zweieinhalb Stunden mit stehenden Ovationen zu Ende ging."

Westfälische Nachrichten, Freilichtbühne Tecklenburg, 22.07.2018:
​"Nie war ein Stück so ohne Sinn und Verstand – und trotzdem oder gerade deswegen Unterhaltung vom Feinsten. Bei der Premiere am Freitagabend gab es so viel zu lachen, dass so mancher Besucher wohl am nächsten Tag Muskelkater in Gesicht hatte."

Blickpunckt Musical, Theater Krefeld und Mönchengladbach, 14.04.2018:
"Schon vor der frenetisch bejubelten Premiere waren die meisten regulären Vorstellungstermine weitestgehend ausverkauft und bereits für die angesetzten Zusatztermine hält die Kartennachfrage unverändert an."

Westdeutsche Zeitung, Theater Krefeld und Mönchengladbach, 05.02.2018:
"Nahezu der komplette Zuschauerraum und Rang stand auf und spendete begeisterten Beifall: Für das Musical „Monty Python’s Spamalot“ gab es standing ovations. Der großartige Erfolg gründet sich auf die amüsante Story mit ihren permanenten Selbstreflexionen und natürlich auf das, was das Ensemble aus der Vorlage gemacht hat."

RP Online, Theater Krefeld und Mönchengladbach, 06.02.2018:
"Das Premierenpublikum wischte sich die Lachtränen ab und applaudierte Minuten lang im Stehen: "Monty Python's Spamalot" brachte den ausverkauften Theatersaal zum Kochen. Der Film ist Kult - das Musical besser."

Landesbühne Nord, Wilhelmshavener Zeitung, 07.09.2017:
"Landesbühne begeistert in „Spamalot“- Premiere mit Humor, Gesang und Tanz […] Die Schauspieler sind in ihren Rollen bestens aufgehoben. Mitreißende Lieder, tolle Kostüme und feinsinniger Humor machen die Inszenierung von Marie Helene Anschütz zu einem Genuss."

Landesbühne NordJ, eversches Wochenblatt, 07.09.2017:
"Spritzige Dialoge und hinreißende Gesänge prägen die Inszenierung rund um die Suche nach dem Heiligen Gral. […] Das Premieren-Publikum erlebte eine geballte Show mit urig-schrägen Typen, spritzigen Dialogen, famosen Tänzen, hinreißenden Solo- und Chorgesängen, fast atemlos aufeinanderfolgender Situationskomik, köstlichem Nonsens und exquisiter Livemusik.“

Zeltpalast Merzig, Blickpunkt Musical, September-Oktober 2017:
"Eine ausgezeichnete Übersetzung, die ihren Zweck nicht verfehlt, zusammen mit extrem melodiösen Songs, einer flotten Choreographie und einem überragenden Ensemble machen aus Spamalot ein meisterhaftes Musical."

Zeltpalast Merzig, Saarbrücker Zeitung, 17.08.2017:
"[...] selten so gelacht im Zeltpalast [...] 16 Minuten nur bis zum rhythmischen Klatschen. Nicht schlecht! Szenenapplaus davor wie danach gab’s sowieso und reichlich. Keine Frage, „Spamalot“ hat gezündet im Merziger Zeltpalast. Bombig."

Zeltpalast Merzig, Musical 1, N. Kroj, 20.08.2017:
"Ein Abend bei SPAMALOT im Zeltpalast ist wie ein Abend in König Artus' Burg Camelot: farbenfroh, laut und voller schräger Vorkommnisse."

Theater Lübeck, Lübecker Nachrichten, 07.05.2017:
"[…] Das ist unglaublich komisch und witzig, man lacht sogar noch Tränen, wenn der legendäre Schwarze Ritter im Zweikampf all seine Gliedmaßen verliert und daraufhin König Artus ein Unentschieden anbietet."

Theater Lübeck, Unser Lübeck, 10.05.2017:
"Wow! Wer glaubt, dass eine Weltreise nicht in den Kammerspielen stattfinden kann, musste umdenken. [...] Die nahezu zweieinhalb Stunden haben mächtig Spaß gemacht!"

The English Theatre Frankfurt, 08.02.2017 // Blickpunkt Musical:
"Spamalot in Frankfurt ist [...] ein komisches Vergnügen."

Theater Ulm, Magdi Aboul-Kheir // Südwest Presse::
"Mittelalter-Jux und Show-Satire mit viel Witz und tollen Darstellern, Tänzern und Musikern." 

Theater Ulm, Marcus Golling // Neu-Ulmer Zeitung:
"„Spamalot“ ist ein kurzweiliges Vergnügen vom Anfang bis zum Ende: sicher nicht nur für Monty-Python-Fans, für Musical-Fans und Musical-Verächter. Die Belohnung bei der Premiere: stürmischer Applaus." 

Theater Ulm, Nico Pointner // bild.de (dpa):
"Wenn Ritter Handgranaten auf Kaninchen werfen und Franzosen Kühe auf Briten, dann ist das höchstwahrscheinlich der anarchistisch-alberne Humor der britischen Comedy-Truppe Monty Python." 

Theater Ulm, Anita Schlesak // SWR:
"Das Ulmer Premierenpublikum hat die Artusparodie in der Inszenierung von Benjamin Künzel und den schwarzen, britischen Humor mit viel Applaus und Bravorufen gefeiert."

Hannoversche Allgemeine Zeitung, Gelnhäuser Tageblatt, Fritz Bremen, 16.11.16:
"Regisseur Tim Reichwein [...] hat gleich mit seiner ersten Inszenierung einen Volltreffer gelandet [...] Die Musik bleibt als Ohrwurm im Kopf [...]"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, English Theatre Frankfurt, 13.11.2016:
“Eine der sehenswertesten und vergnüglichsten Musical-Darbietungen der vergangenen Jahre.”

Frankfurter Rundschau, English Theatre Frankfurt, 13.11.2016:
“Herrlicher Blödsinn, punktgenau auf die Bühne gebracht.”

Frankfurter Neue Presse, English Theatre Frankfurt, 13.11.2016:
“Ein herausragendes Ensemble auf höchstem Niveau.”

Journal Frankfurt, English Theatre Frankfurt, 14.11.2016:
“Selbstironisch nimmt das brillante Ensemble die Artussage aufs Korn.”

Offenbacher Post,  English Theatre Frankfurt, 14.11.2016:
“Die Inszenierung am English Theatre ist […] über jeden Zweifel erhaben.”

Musicalzentrale, English Theatre Frankfurt, 15.11.2016:
“Clevere Comedy-Unterhaltung in Perfektion.”

BILD, Fritz Bremen, 03.10.2016:
"Das Ensemble nimmt die Politik, Musicals und sich selber auf die Schippe. Ergebnis: Ein Abend, der ein echter Brüller ist. Tosender Applaus!"

Salzburger Nachrichten, Salzburger Landestheater, 19.09.2016:
"[…] Nennen wir es einen Volltreffer.“

B5 Kultur, Salzburger Landestheater, 20.09.2016:
"In Salzburg gelang ein fulminanter Abend um Gral und Ehre. […] Mehr kann ein Musical nun wirklich nicht erreichen.  […] Überzeugen Sie sich selbst!“

Kronen Zeitung, Salzburger Landestheater, 20.09.2016:
"Wortwitz, Irrwitz, Skurrilitäten (die Eröffnungsfanfare wird ‚erschossen‘), Slapstick, tolles Tempo, attraktive Tanzszenen und die Hauptdarsteller, Pia Douwes als Fee, Uwe Kröger als Artus, auch in Form – vom ersten Moment an geht es turbulent zur Sache.“

DrehPunktKultur, Salzburger Landestheater, 21.09.2016:
"Andreas Gergens schwungvolle Inszenierung und die schrägen Kostüme von Conny Lüders runden eine herrlich unterhaltsame und kurzweilige Produktion ab, die kein anderes Gefühl als puren Spaß am Vergnügen aufkommen lässt […].“

Dorfzeitung, Salzburger Landestheater, 21.09.2016:
„Schauspieler, Tänzer und Sänger bieten eine absolut sehenswerte, spektakuläre Show, die dem Salzburger Landestheater garantiert ein volles Haus bescheren wird.“

Kulturkanal, Stadttheater Ingolstadt, Isabella Kreim, 27.06.2016:
"Der hehre Stoff, dieser große Mythos des christlichen Abendlandes [...] dient herrlich respektlos dazu, mit schrägem Humor die Reize des Showbiz auf die Freilichtbühne zu zaubern."

Donaukurier, Stadttheater Ingolstadt, 26.06.2016:
"[...] Vor allem aber wird hier das Musical-Genre inhaltlich, formal und musikalisch parodiert - und das bietet Vollblutschauspielern und -musikern, wie sie das Stadttheater Ingolstadt aufzubieten vermag, Gelegenheit für die ganz große, spektakulär komische Show [...] "Spamalot" ist eine durch und durch gut gemachte, witzige Show, die einen frechen Schluss-punkt hinter eine spannende Theatersaison setzt. Ohne Zugabe lassen die Zuschauer die Akteure auch nach drei Stunden nicht von der Bühne. Also erst mal jubeln und dann alle zusammen: "Always Look on the Bright Side of Life"."
 

Produktionen: 
  • UA: 2004, Shubert Theatre, Chicago
  • DSE: 25.01.2009, Musical Dome, Köln
  • 24.06.2016, Stadttheater Ingolstadt
  • 18.09.2016, Salzburger Landestheater
  • 30.09.2016, Fritz Theater Bremen
  • 09.11.2016, LIZ Utrechts Ensemble, Utrecht, NL
  • 12.11.2016, The English Theatre, Frankfurt
  • 01.12.2016, Theater Ulm
  • 06.05.2017, Theater Lübeck
  • 16.08.2017, Zeltpalast Merzig
  • 02.09.2017, Landesbühne Nord, Wilhelmshaven
  • 30.09.2017, Theater Marburg
  • 04.02.2018, Theater Krefeld und Mönchengladbach
  • 28.04.2018, Stadttheater Brünn
  • 21.06.2018, Burg Brattenstein Röttingen
  • 20.07.2018, Freilichtspiele Tecklenburg 
  • 28.03.2019, Deep Bridge Wilrijk, Antwerpen (BEL)
  • 09.06.2019, Theater Trier
  • 30.07.2019, Theater Vorpommern
  • 11.10.2019, Theater Altenburg, Gera
  • 25.10.2019, Theater Hof
  • 07.12.2019, Theater Vorpommern - Greifswald
Komödie
Musiktheater